Die Schwarmintelligenz von Stakeholder Netzwerken ist gross. Wir konzipieren, moderieren – und koordinieren bei Bedarf diese Netzwerke.
Stakeholder Netzwerke
Praxisbeispiel
ASGO: Areal St.Gallen West – Gossau Ost
Auftrag
Die Handels- und Industrievereinigung Gossau (HIG), der Industrie- und Gewerbeverein St.Gallen-West (IVW), die Stadtentwicklung Gossau, das Stadtplanungsamt und die Standortförderung der Stadt St.Gallen haben das gemeinsame Interesse, dass sich das Industriegebiet zwischen St.Gallen West und Gossau Ost in gemeinsamer Abstimmung mit den Grundeigentümern und Unternehmungen weiterentwickelt.
Querschnittsthemen wie Arealentwicklungen, Standortförderung, Mobilität oder Energieversorgung sind über die Stadtgrenzen hinweg zu betrachten. Es wird ein partizipatives Vorgehen bevorzugt, dass die betroffenen Anspruchsgruppen frühzeitig miteinbezieht, die Bedürfnisse und Vorstellungen klärt, womit neue Möglichkeiten für eine breit abgestützte, koordinierte Planung und Umsetzung eröffnet werden.
Umsetzung
Kundenstatement
Praxisbeispiel
IG Power-to-X: Bildung einer Interessengemeinschaft
IG Power-to-X:Bildung einer Interessen-gemeinschaft
Auftrag
Energieversorgungsunternehmen (EVU) aus der Ostschweiz und Liechtenstein Wärme sind interessiert, sich mit der Power-to-X Technologie auseinanderzusetzen, um frühzeitig die Chancen und Hindernisse eines ökologischeren Energiesystems im Allgemeinen und der Gasversorgung im Speziellen zu kennen und die Erkenntnisse für die weitere Geschäftsentwicklung zu nutzen.
Die wirtschaftliche Nutzung dieser Technologie wird zurzeit am Institut für Energietechnik (IET) der OST – Ostschweizer Fachhochschule (Campus Rapperswil-Jona) erforscht. Das IET-OST entwickelt eine Hocheffizienz-Power-to-Methan Pilotanlage, die den Wirkungsgrad zur Gewinnung von Wasserstoff (H2) aus Strom und der anschliessenden Umwandlung in Methan (CH4) massiv steigern soll.
Die Frage lautet, wie ein ideologiefreier Schulterschluss zwischen der Wirtschaft, den Energieversorgern, der Politik und Forschung erreicht werden kann?
Umsetzung
Kundenstatement
Praxisbeispiel
Impulsort in Rapperswil-Jona: Ökosystem für Unternehmen und die angewandte Forschung
Auftrag
Die Stadt Rapperswil-Jona beabsichtigt, den Wirtschaftsstandort Rapperswil-Jona weiter zu stärken. Es soll ein Impulsort mit regionaler Ausstrahlung geschaffen werden, der Themen abdeckt wie beispielsweise ein Förderprogramm für Start-ups, Beratung und Coaching, Unternehmerkurse, Start-up Finanzierung, Erneuerung von KMU, Coworking Spaces und Innovation.
Die OST – Ostschweizer Fachhochschule (Campus Rapperswil-Jona) und das Regionalmanagement OberseeLinth beteiligten sich als Mitinitianten an diesem Vorhaben, da es sehr gut zum Bildungsstandort und zur regionalen Positionierung von Rapperswil-Jona passt.
