Zusammenführung Verein ASGO und energienetz GSG, 16.01.2019

Mit dem Zusammenschluss der ASGO und dem energienetz GSG ist ein weiterer Meilenstein erreicht. Beide Organisationen haben das Ziel, den Perimeter St.Gallen West – Gossau Ost und die damit verbundenen Anspruchsgruppen in die Zukunft zu führen. Gemeinsam gewinnt man nun noch mehr Umsetzungskraft.

 

Der Verein Areal St.Gallen West – Gossau Ost (ASGO) und das energienetz GSG weisen einen gemeinsamen räumlichen Perimeter, einen fast identischen Mitgliederstamm sowie eine vergleichbare Organisationsstruktur auf. Bereits heute besitzen ca. 85% aller mitwirkenden Unternehmungen eine Doppelmitgliedschaft. Beide Geschäftsstellen werden durch Andreas Schläpfer (schlaepfer:associates) und Michael Näf (SBKH) geführt.

 

Neben organisatorischen Überschneidungen, weist das Thema Energie inhaltliche Berührungspunkte mit der Raum- und Arealentwicklung auf. Es findet bereits heute eine enge Zusammenarbeit zwischen den zwei Organisationen statt. Aufgrund der offensichtlichen Synergiepotentiale und gemeinsamen Ziele haben sich die beiden Organisationen dazu entschlossen, das energienetz GSG als funktionierende Organisation als Fachgruppe in die ASGO zu integrieren. Dabei bleibt die Betriebsgesellschaft „energienetz GSG AG“, welche für den Bau des Anergienetzes (so genannte „kalte Fernwärme“) verantwortlich ist, selbständig.

 

Gemeinsame Ziele

Die an der ASGO beteiligten Organisationen und Unternehmen haben sich zum Ziel gesetzt,

  • ein gemeinsames, koordiniertes Vorgehen unter Einbezug der betroffenen Anspruchsgruppen aufzubauen;
  • eine Vision zu formulieren und eine Entwicklungsplanung anzustossen, damit sich insbesondere das Gebiet zwischen Gossau Ost und St.Gallen West weiterentwickeln kann;
  • basierend auf der Entwicklungsplanung Ziele und wirkungsvolle Massnahmen abzuleiten;
  • die Energieeffizienz zu steigern sowie den Energieverbrauch und die CO2-Emissionen kontinuierlich zu senken;
  • das Gebiet zu vermarkten und ein Imageprofil zu schaffen, wie das Gebiet in Zukunft positioniert und als attraktiver Wirtschaftsstandort etabliert werden kann;
  • die optimale Nutzung der verfügbaren Areale anzustreben, die weitere Wohn- und Wirtschaftsentwicklung zu ermöglichen, sowie eine zweckmässige Infrastruktur zu entwickeln.

 

Pressemitteilung: St.Galler Tagblatt, 16.01.2019